akzenteblog

nachhaltigkeitsnotizen
GRI Conference 2016

Die Frage, was Nachhaltigkeitsreporting bewirken kann, und die Hoffnung, mehr Transparenz möge zu nachhaltigeren Entscheidungen in Wirtschaft und Politik führen, prägten die 5. internationale Konferenz der Global Reporting Initiative (GRI) in Amsterdam. Sie führte unter dem Motto „Empowering Sustainable Decisions“ vergangene Woche 1.200 Teilnehmer aus über 70 Ländern der Welt zusammen. Themen waren Zukunftstrends, Datentechnologien, die Global Goals und die Transformation der GRI-Leitlinien in Standards. Sabine Braun und Thomas Melde von akzente berichten. 

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Europa mit Kinderaugen gesehen

Gerade derzeit ist die Zukunft Europas Thema zahlreicher Medien und vieler Diskussionen. Die Rede ist von großen Herausforderungen, von Möglichkeiten und von der nächsten Generation, die Europa prägen wird. Gerade sie, die Kinder und Jugendlichen, die im Europa von morgen leben werden, lässt Oliver Liedtke in seinem Buch „Europa mit Kinderaugen gesehen“ zu Wort kommen. Sie nehmen Dinge oft anders wahr und eröffnen uns so manches Mal den Blick auf das Wesentliche – im Alltag wie auch in der Politik.

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treppe_(c)jock+scott

Die Global Reporting Initiative (GRI) hat die Nachhaltigkeitsberichterstattung so stark geprägt wie wohl keine andere Organisation weltweit. Mit G4, der vierten Generation ihrer Berichtsleitlinien, hat sie zuletzt im Mai 2013 die aktuellste Fassung ihres Leitfadens vorgelegt. Für die aktuelle Berichtssaison ist er erstmals für alle Unternehmen bindend, die nach GRI berichten wollen – Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen: Wie gehen Unternehmen mit G4 um? In unserer neuesten Studie gehen wir dieser Frage nach. Die Studie betrachtet die jeweils weltweit zehn größten Unternehmen aus den fünf Branchen Automobil, Bergbau, Finanzen, Lebensmittel und Textil, die 2015 einen G4-Bericht veröffentlicht haben. 

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treppe_(c)jock+scott

Das „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen“ ist mit dem Jahresbeginn 2016 in Kraft getreten. Es ist mehr als nur ein Instrument zur Gleichberechtigung: Es macht praktisch deutlich, wie Diversity als Erfolgsfaktor wirken kann. Bereits divers aufgestellte Unternehmen haben jetzt die Nase vorne. Andere müssen rasch nachziehen.

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Oliver Liedtke_(c)JanZappner-Raum11

Seit das Europäische Parlament und der Rat Ende 2014 die sogenannte CSR-Richtlinie verabschiedet haben, sind Unternehmen und Verbände gespannt, wie der deutsche Gesetzgeber die Richtlinie umsetzen wird. Zeit bleibt ihm noch bis Ende dieses Jahres. Dann muss klar sein, welche Informationen Unternehmen, Banken und Versicherungen mit mehr als 500 Mitarbeitern zukünftig bereitstellen sollen.

Unser Mitarbeiter Oliver Liedtke verfolgt das politische Geschehen in Brüssel und Berlin und analysiert die Folgen, die Regulierungsvorhaben für Unternehmen haben. Wir haben ihn nach seinen Einschätzungen zur CSR-Richtlinie gefragt.

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Container_jala photocase.de

Soziale Medien tragen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen oder Umweltverschmutzungen aus der ganzen Welt direkt auf die Bildschirme von Kunden oder zukünftigen Mitarbeitern. Verantwortung endet damit nicht mehr an der eigenen Unternehmensgrenze, sondern geht weit darüber hinaus: in die gesamte Lieferkette – dort, wo meist auch die größten Auswirkungen in wenig regulierten Märkten liegen. Gerade für rohstoffintensive Branchen gilt: Die Transparenz in der eigenen Lieferkette ist kein „nice-to-have“ mehr, sondern notwendig, um Korruptions- und Reputationsrisiken im Griff zu haben.

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