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nachhaltigkeitsnotizen
Abb. Komplexes Kinderspiel - Stihl024 / photocase.de

Geheimnisvolles Machtinstrument von Nachrichtendiensten und – vorzugsweise amerikanischen – Konzernen? Oder gar eine Gefahr für Freiheit und Demokratie? Algorithmen gelten weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit als suspekt. Beispiele wie die personalisierten Kaufempfehlungen in Online-Shops oder die automatisierte Steuerung aller Funktionen des „Smart Homes“ zeigen schließlich, wozu die automatisierte Verarbeitung großer Datenmengen durch Algorithmen heute schon in der Lage ist. Sie kann aber auch positiv im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wirken.

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Abb. Plakatwerbung Nachhaltigkeit. Rechtsklick für größere Ansicht.

Mit der Nachhaltigkeitsoffensive von KiK fing es an, nun kommen Lidl und C&A mit großen Kampagnen. Sie machen auf Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness. Und bieten ein gutes Gewissen zum „guten Preis“. Nachhaltigkeit für jeden. Haben wir das nicht alle gewollt? Die Szene ist erschüttert. Kann günstig wirklich fair sein?

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Mit der EU-Berichtspflicht wird mehr Transparenz von Unternehmen gefordert

Die Zeiten, in denen Steuerhinterziehung ein Kavaliersdelikt war, sind vorbei. Trotzdem gibt es immer wieder neue Steuertricks und Vermeidungskonstruktionen – und  immer noch Konzerne, die sie nutzen. Das hemmt eine nachhaltige Entwicklung, weil sie dem Staat wichtige Mittel zur Förderung des Gemeinwohls entzieht. Sabine Braun hat als Vorstandsmitglied von future e.V. dazu einen aktuellen Kommentar geschrieben.

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Abb. Wirkungskreis des Sozialen Wirkungskredits. Rechtsklick für größere Ansicht.

Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Politik, private Unternehmen und soziale Träger mit Lösungen für soziale Problemlagen. Der Soziale Wirkungskredit (SWK, engl. Social Impact Bond) ist ein Ansatz des innovativen Regierens. Die "stiftung neue verantwortung" widmet sich diesem mit dem kürzlich erschienenen Impulspapier "Sozialer Wirkungskredit. Struktur, Potenziale, Herausforderungen" – das unter folgendem Link zum Download zur Verfügung steht. akzente hat die Stiftung hierbei unterstützt.

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Wir sind mitten in der Transformation, zumindest in einem Wandel durch viele kleine Schritte.

Vergangene Woche wurde bei einer Veranstaltung zum Münchner Klimaherbst ein Fazit gezogen zum 1994 gestarteten Agenda 21-Prozess. Hat es was gebracht, was hat sich konkret verändert? Als Vorsitzende des damaligen Beirats zur Agenda 21 der Landeshauptstadt war auch ich auf dem Podium, um dazu Stellung zu beziehen. Was es gebracht hat, ist ja immer eine schwierige Frage, angesichts all der Ungeduld, die Welt möge endlich besser werden und der Wahrnehmung, sie würde eher immer schlechter. Aber ja, natürlich hat es was gebracht und etwas verändert.

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