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nachhaltigkeitsnotizen
treppe_(c)jock+scott

Die Global Reporting Initiative (GRI) hat die Nachhaltigkeitsberichterstattung so stark geprägt wie wohl keine andere Organisation weltweit. Mit G4, der vierten Generation ihrer Berichtsleitlinien, hat sie zuletzt im Mai 2013 die aktuellste Fassung ihres Leitfadens vorgelegt. Für die aktuelle Berichtssaison ist er erstmals für alle Unternehmen bindend, die nach GRI berichten wollen – Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen: Wie gehen Unternehmen mit G4 um? In unserer neuesten Studie gehen wir dieser Frage nach. Die Studie betrachtet die jeweils weltweit zehn größten Unternehmen aus den fünf Branchen Automobil, Bergbau, Finanzen, Lebensmittel und Textil, die 2015 einen G4-Bericht veröffentlicht haben. 

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treppe_(c)jock+scott

Das „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen“ ist mit dem Jahresbeginn 2016 in Kraft getreten. Es ist mehr als nur ein Instrument zur Gleichberechtigung: Es macht praktisch deutlich, wie Diversity als Erfolgsfaktor wirken kann. Bereits divers aufgestellte Unternehmen haben jetzt die Nase vorne. Andere müssen rasch nachziehen.

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Oliver Liedtke_(c)JanZappner-Raum11

Seit das Europäische Parlament und der Rat Ende 2014 die sogenannte CSR-Richtlinie verabschiedet haben, sind Unternehmen und Verbände gespannt, wie der deutsche Gesetzgeber die Richtlinie umsetzen wird. Zeit bleibt ihm noch bis Ende dieses Jahres. Dann muss klar sein, welche Informationen Unternehmen, Banken und Versicherungen mit mehr als 500 Mitarbeitern zukünftig bereitstellen sollen.

Unser Mitarbeiter Oliver Liedtke verfolgt das politische Geschehen in Brüssel und Berlin und analysiert die Folgen, die Regulierungsvorhaben für Unternehmen haben. Wir haben ihn nach seinen Einschätzungen zur CSR-Richtlinie gefragt.

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Container_jala photocase.de

Soziale Medien tragen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen oder Umweltverschmutzungen aus der ganzen Welt direkt auf die Bildschirme von Kunden oder zukünftigen Mitarbeitern. Verantwortung endet damit nicht mehr an der eigenen Unternehmensgrenze, sondern geht weit darüber hinaus: in die gesamte Lieferkette – dort, wo meist auch die größten Auswirkungen in wenig regulierten Märkten liegen. Gerade für rohstoffintensive Branchen gilt: Die Transparenz in der eigenen Lieferkette ist kein „nice-to-have“ mehr, sondern notwendig, um Korruptions- und Reputationsrisiken im Griff zu haben.

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Abb. Film - patrick.loedel / photocase.de

Aufwändig produzierte Imagefilme, in denen Unternehmen sich allein auf ihre Selbstdarstellung konzentrieren, sind passé. Im Trend liegen Videos, die auf intelligente Weise Bedürfnisse der Zuschauer befriedigen – indem sie Einblicke liefern, Fragen beantworten oder Werte verhandeln. Auch in der Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen lassen sich so anschaulich und zielgruppenorientiert Inhalte vermitteln.

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Prof. Dr. Ortwin Renn http://www.ortwin-renn.de/de

Der Klimavertrag von Paris wird als Durchbruch gefeiert. Es besteht die Hoffnung, dass die globale Erwärmung endlich effektiv reduziert wird. Wir haben den Nachhaltigkeitswissenschaftler und Risikoforscher Prof. Dr. Ortwin Renn gefragt, wie er die Ergebnisse des Pariser Klimagipfels bewertet. 

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