akzenteblog

nachhaltigkeitsnotizen

akzente wünscht ein friedliches Weihnachtsfest, in diesem Jahr mit einem Vers von Kurt Tucholsky: „So steh ich nun von deutschen Trümmern und sing mir still mein Weihnachtslied. Ich brauch mich nicht mehr drum zu kümmern, was weit in aller Welt geschieht. Die ist den anderen. Uns die Klage. Ich summe leis, ich merk es kaum, die Weise meiner Jugendtage: O Tannebaum!“ Manche mögen sich wundern.

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Leuchtschrift The same for everyone

Die Diskussionen über mögliche, staatlich finanzierte Grundeinkommen rissen auch 2017 nicht ab. Mit der Entscheidung des Züricher Stadtparlaments Mitte November bekommt das Thema ein Pilotprojekt, das tatsächlich Antworten liefern könnte. Wirkliche Studien gibt es bis dato nämlich kaum. Jede Betrachtung endet in der Argumentation lückenhafter empirischer Forschung und der Schlussfolgerung, dass eine Umsetzung nicht durchführbar sei. Wissenschaftlich erhobenen Informationen zu den Auswirkungen von Grundeinkommen auf dessen Empfänger widmet sich Benedikt Wießinger in seiner Masterarbeit an der Universität St. Gallen. Darin ¬werden bereits durchgeführte Grundeinkommensprojekte auf die Auswirkungen in den Bereichen Bildung und Arbeit untersucht. Die Ergebnisse können nicht nur zur Diskussion beitragen, sondern diese auf eine neue, wissenschaftliche Ebene heben.

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Der Zustand unserer Natur verschlechtert sich zusehends und die damit verbundenen Risiken häufen sich: Das Bienensterben ist eine echte Bedrohung für die weltweite Nahrungsmittelsicherheit, unser Grundwasser über alle Gebühr mit Nitraten belastet und die Flächenversiegelung weiter auf dem Vormarsch. Die konventionelle Landwirtschaft hat einen hohen Anteil an diesen Entwicklungen. Mit der Reform der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) für 2020 verbindet sich nun die Hoffnung, Fehlanreize in der Landwirtschaft zu korrigieren und sie nachhaltig auszurichten.

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Rauchende Schlote gibt es in Deutschland nicht mehr viele. Dennoch ist die Luft belastet durch Feinstaub und Schadstoffe, die von Autos, Industrieanlagen und Heizungen ausgestoßen werden. Vor allem in den Innenstädten ist Luftverschmutzung ein Gesundheitsrisiko. Die Kommunen wollen das Problem in den Griff bekommen und erwägen auch unpopuläre Maßnahmen.

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Die Bundesregierung meint es ernst mit dem Umbau der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit beim Konsum. Zumindest vermittelt sie diesen Eindruck, denn neuerdings werden die Verantwortlichkeiten mehrerer Ministerien in einem Kompetenzzentrum zusammengeführt. So entsteht ein zentraler Ansprechpartner, der vor allem die Umsetzung des Programms für nachhaltigen Konsum bundesweit voranbringen soll. Dass dieser schnell mit Verzicht gleichgesetzt wird, ist allerdings ein Trugschluss.

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In diesem Jahr feiert das Fahrrad seinen 200. Geburtstag. Wie steht es heute um das Radl: Hat es ausgedient oder ist es auf der Überholspur unterwegs? Nicht nur München hat sich das Ziel gesetzt „Radlhauptstadt“ zu werden. Auch in anderen Städten wie Berlin oder Hamburg werden Radwege ausgebaut und neue Anreize für Radfahrer geschaffen. Zusätzlich entstehen neue Mobilitätskonzepte. Findet in Deutschland eine Verkehrswende statt, für Klima und Umwelt und gegen viele PS?

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Kurz vor dem Jahreswechsel hat Deutschland die Präsidentschaft der G20 übernommen. Ihre Schwerpunkte legt die Bundesregierung auf „Stabilität sichern“, „Zukunftsfähigkeit verbessern“ und „Verantwortung übernehmen“. Mit diesen Themen soll auch die Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung weiter vorangebracht werden, die die Weltgemeinschaft Ende 2015 beschlossen hat. Was hat sich bei deren Umsetzung bislang getan?

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(c)forStory

Vor Kurzem hatte akzente ein Münchner Startup zu Besuch: forStory. Dahinter stecken David Hahn, Alexander Conrad und Philipp Exler. Mit ihren Impactfilmen helfen sie Organisationen, ihre Wirkung im gesellschaftlichen Bereich aufzuzeigen. Dabei entstehen spannende Filme, deren Impactmessung aber gar nicht so einfach ist. Ein Interview mit Philipp Exler.

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